Seit einigen Jahren macht der Begriff der geplanten Obsoleszenz die Runde. Gemeint ist damit eine Produktstrategie, bei der bewusst Schwachstellen in ein Produkt eingebaut sowie Lösungen mit verkürzter Haltbarkeit und/oder Rohstoffe von minderer Qualität eingesetzt werden.

Dies führt dazu, dass das Produkt schneller schad- oder fehlerhaft wird und dadurch nicht mehr in vollem Umfang oder gar nicht mehr genutzt werden kann.* Wohl jeder kennt dieses Phänomen des plötzlichen und mutmaßlich geplanten Verfalls.
Fachleute decken Fälle von geplanter Obsoleszenz in zunehmenden Maße auf. Nicht zuletzt dank der neuen Medien wird der vorsätzliche Produktmurks von immer mehr Konsumenten zur Kenntnis genommen. Der genaue Blick sowohl von Endverbrauchern als auch von gewerblichen Einkäufern auf die Beschaffenheit einer Ware wird dadurch geschärft.

Allerdings zeigt sich oft erst kurz nach dem Ablauf der Garantiezeit, dass ein Produkt auf vorzeitigen Verschleiß programmiert ist. Oft beläuft sich die Garantiezeit auf jene zwei Jahre, die durch die gesetzliche Gewährleistungspflicht vorgeschrieben ist und vom Hersteller ohnedies nicht unterschritten werden darf. Wer danach beim Hersteller wegen einer Reparatur anfragt, soll nicht selten mit überhöhten Reparatur- und Ersatzteilkosten mehr oder weniger subtil zum Neukauf animiert werden, auch wenn sich das defekte Produkt durch den Austausch einfachster Bauteile von geringem Wert wieder instandsetzen ließe.

Wir bei der GEFA Hygiene-Systeme GmbH & Co. KG bekennen uns zum Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns. Wir handeln nach ethischen Grundsätzen und sind uns unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Hierzu gehört nach unserem Verständnis auch ein respektvoller Umgang mit unseren Kunden sowie eine nachhaltige Verwendung der Ressourcen unserer Erde.


* siehe auch www.murks-nein-danke.de und de.wikipedia.org/wiki/Geplante_Obsoleszenz

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